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Genius Navigator und Slimstar

07. 01. 2009
Wolf-Dieter Roth
Tom's Networking Guide

Firstlook Genius Navigator 525 Laser und Genius Slimstar 330

Eingabegeräte zum Streicheln

Ob Tastatur oder Maus: Es müssen Knöpfchen gedrückt werden. Klick klick, klack klack. Sensortasten gibt es zwar schon seit 25 Jahren ? Genius hat sie nun für Mäuse und Tastaturen entdeckt. Wie sie sich bewähren, zeigt unser Praxis-Test
.

Eine Maus zum Streicheln

Wer bei dieser Überschrift auf dumme Gedanken kommt, ist selbst schuld ? wir sind hier schließlich bei Tom's Networking Guide Deutschland und nicht bei Chip.de. Es geht um sanfte Computerbedienung, um ergonomische Eingabegeräte, die die geplagte Pfote weniger schmerzen lassen. Dazu gibt es relativ aufwändige Lösungen ? doch schon eine bessere normale Maus oder Tastatur kann viel bewirken.

Genius war in den Anfangstagen der PC-Maus die Marke, die brauchbare Produkte günstig anbot, geriet danach aber etwas in Vergessenheit und kam gar als Billigmarke in Verruf. Herkunftsland ist Taiwan, das dahinterstehende Unternehmen heißt KYE Systems.

Null- oder Sechs-Tasten-Maus? Genius Navigator 525 Laser (Bild: W.D.Roth)

Doch Genius gibt es immer noch und damit auch die preiswerten Genius-Mäuse. Und sie sind nach wie vor gut. Nachdem Apple nun endlich ebenfalls die Zwei-Tasten-Maus entdeckt hat, geht Genius den nächsten Schritt und verzichtet gleich ganz: Voilà, die Null-Tasten-Maus.

Die Genius Mäuse Traveler 525 Laser und die Genius Navigator 525 Laser verzichten nämlich auf die sonst üblichen Maustasten: Die Steuerung des Mauszeigers geschieht durch Kippen oder eher "Massieren" der Mausoberfläche und "Streicheln" des sogenannten OptoWheels (Ersatz für das Scrollrad).Beide Mäuse bieten mit Lasertechnik eine Auflösung von 1600 dpi und sind für weniger als 20 ? im Handel (Listenpreis: 30 ?) ? ein guter Preis für eine Lasermaus, die für sich schon verglichen mit normalen optischen oder gar mechanischen Mäusen, die Hand deutlich entlastet.

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