tom's networking guide
 
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Report - Internet via Zweiwege-SAT

09. 02. 2004
Dr. Karcher, Arno Kral
Tom's Networking Guide

Report ? Internet via Zweiwege-SAT

Internet per Satellit> Hotspots vom Eutelsat

In ländlichen Gebieten mit fehlender DSL-Versorgung bieten sich WLAN-Hotspots an, die ihre Daten von einem Satellit beziehen. Wir haben eine solche Lösung vor Ort angetestet.
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Schneller Internet-Zugang per Satellit

STG realisiert mit einer 96-cm-Antenne und einem Sende- und Empfangs-LNB eine bidirektionale Datenverbindung zum Internet via bidirektionalen Satelliten-Links über den geostationären Satelliten Atlantic Bird 2. (Foto: Eutelsat)

Weltkonzerne binden ihre Niederlassungen in strukturschwachen Ländern datentechnisch ja bereits seit Langem über Zwei-Wege-Satellitenanlagen in die Zentralen ein - gängige Praxis beispielsweise von (Autobahn-) Tankstellen. Jetzt hat die Zwei-Wege-Satellitenbranche den Markt der WLAN-Jumbo-Jets über den Wolken und der WLAN-Hot-Spots in ländlichen Gebieten mit fehlender DSL-Versorgung entdeckt. Auf den Münchener Medientagen war ein solcher Satelliten-WLAN-Hotspot für drei Tage installiert. Wir haben ihn vor Ort angetestet - "echte" Satelliten-Bezahl-Hotspots zwischen Kiel und Klagenfurt sind uns indes noch nicht bekannt. Diesen neuen Hotspot-Markt hat sich die SAT-Branche aber für 2004 ins Visier genommen.

"Zeitgleich zur SYSTEMS 2003 geht auf der Neuen Messe München ein neues WLAN in Betrieb", ließ die Messeleitung kurz vor Eröffnung verlauten. Es stehe in allen 15 Messehallen und in den beiden Haupteingängen West und Ost zur Verfügung und erstrecke sich damit über eine Gesamtfläche von mehr als 160.000 Quadratmetern. Insgesamt wurden laut Messegesellschaft mehr als 100 WLAN-Antennen installiert, über die mehrere 1.000 Verbindungen gleichzeitig möglich sein sollen. Damit soll der neue Hotspot der Messe München die derzeit größte WLAN-Installation im süddeutschen Raum darstellen. So weit, so schön.

Tatsächlich hatten wir mit dem eigenen Funk-Notebook auf dem Gelände der Systems 2003 sogar 500 aktive WLAN-Access-Points und auf den direkt angrenzenden Medientagen im ICM weitere 19 aktive Access Points finden können. Doch ausgerechnet im sonst sehr modernen Pressezentrum der Neuen Messe München gab es zur Systems 2003 null Wireless LAN - weder kostenlos noch kostenpflichtig. Da kam es uns recht gelegen, dass wir wenigstens in der Presse-Lounge des benachbarten Internationalen Congress Center München (ICM) ein superschnelles und dazu auch noch kostenloses Internet-Funknetz von STG vorfanden.

Des Öfteren surften über den Eutelsat-Satelliten Atlantic Bird 2 im ICM der Neuen Messe München bis zu fünf Journalisten mit ihren Funk-Notebooks im kostenlosen STG-WLAN. Unter der Galerie standen darüber hinaus an die zwanzig weitere Rechner mit exzellenten IBM-TFT-Displays und einer mindestens ebenso schnellen Internetanbindung für die Berichterstatter zur Verfügung. .

Dahinter folgte gleich die passende Pressemeldung der STG Kommunikations-und Nachrichtentechnik GmbH: "Betreibern von Hotspots und WLANs steht ab sofort eine kostengünstige Alternative zu teuren Festleitungen zur Verfügung... Auf den Münchener Medientagen stellt... STG... eine innovative Zugangslösung via Satellit vor. Diese eröffnet jetzt auch potentiellen Betreibern außerhalb der Ballungszentren und in Regionen mit ungenügenden DSL-Infrastrukturen selbst in abgelegenen Winkeln der Republik die Möglichkeit, Hotspots schnell und einfach einzurichten. Die neue Lösung verbindet WLAN-Technologie mit High-Speed Zwei-Wege-Internet via Satellit. Das System erreicht im Download bis zu 2 MBit/s und im Rückkanal bis zu 512 KBit/s".

Das wollten wir sofort nachmessen. Ein paar Zeilen weiter hieß es: "In Deutschland werden derzeit schon über 1200 Hotspots betrieben. [...] Dem weiteren Ausbau des hiesigen Hotspot-Marktes stehen allerdings hohe monatliche Festleitungskosten und in vielen Regionen fehlende Infrastrukturen entgegen, etwa in Urlaubsgebieten an der Küste und in den Bergen. Während die monatlichen Leitungskosten für den Anschluss von Hotspots leicht in die Tausende gehen können und zahlreiche Investoren abschrecken, liegen die laufenden Kosten für die Satellitenlösung von STG Kommunikation je nach Leistungspaket zwischen lediglich 150 und 600 ?. Die einmaligen Kosten für die gesamte notwendige Satelliten-Hardware und Installation belaufen sich auf rund 3.000 ?. Hinzu kommen die Kosten für den WLAN-Accesspoint sowie eine Abrechnungssoftware. Die STG-Lösung basiert auf dem 2-Wege Satellitensystem D-Star von Eutelsat. Das System besteht aus einer 96cm Satellitenantenne mit Sende-/Empfangskonverter sowie einem kleinen Terminal. Kombiniert mit einem WLAN-Access-Point und entsprechender Abrechnungssoftware lassen sich mit dem System in wenigen Stunden überall Hot Spots aufbauen. Mehr Infos können im Internet unter www.stgkom.de oder unter der Service-Hotline 784, meldet STG.

Satelliten-Schüssel auf dem Dach

Auffälliges Kennzeichen eines solchen Internet-Hotspots wäre eigentlich eine Satelliten-Schüssel am Boden, an der Hauswand, im Giebel, auf dem Dach oder auf einem Mast. Im konkreten Fall war die Schüssel für drei Tage auf dem Dach des ICM installiert gewesen - leider an einer nicht einsehbaren Stelle, so dass wir hier ausnahmsweise ein Pressefoto des Anbieters verwenden müssen. Die Satelliten-Schüssel ist laut STG kaum größer als viele normale TV-Sat-Antennen und hat einen Durchmesser von 75 oder 96 Zentimetern. Während eine TV-Schüssel aber in der Regel nur eine Empfangseinheit hat, braucht so eine Hotspot-Schüssel eine Zwei-Wege-Einspeisung, um einen Rückkanal, mit dem Signale wieder zum Satelliten hinauf gesendet werden können, bereit zu stellen. Entsprechend laufen auch zwei dicke schwarze Kabel vom Sende-/Empfangsmodul der Schüssel bis zum Sat-Modem im Hot Spot herunter. Diese zwei schwarzen Internet-Kabel sahen wir tatsächlich vom Dach des ICM etwas provisorisch vor der Aussen-Fassade des ICM herunterhängen. Auf Höhe der ersten Etage verschwanden Sie ins Innere des ICM und liefen an den Stahlträgern der Presselounge herunter bis zu einem Tisch, auf dem das Satellitenmodem während der drei Medientage stand.

Zwei dicke schwarze Kabel führten von der auf dem Dach des ICM der Neuen Messe München installierten Satellitenschüssel zum Hot Spot in der Presse-Lounge.

Ganz unten steht das dunkelblaue Satellitenmodem, das die Sat-Signale in Ethernet-Pakete wandelt. Die beiden dicken schwarzen Antennenkabel am Modem führen auf das Dach des ICM zur Satelliten-Schüssel hinauf. Das kurze gelbe Ethernetkabel führt vom Satelliten-Modem zum dunkelgrauen SMC-Router. Daran hängen zwei ganz normale 11-Mbps-WLAN-Access Points von 1st Wave. Links liegend der weiß-blaue 1st WAVE Access Point mit eingesteckter WLAN-PC-Card aus Lucent-OEM-Zeiten, rechts schräg stehend schwarz ein weiterer Access Point von 1st Wave mit zwei gesonderten, kräftigen WLAN-Antennen.

Das 2-Wege-Satellitenmodem in der ICM-Presselounge hat zwei Anschlüsse für die Internet-Kabel vom Dach: TX-OUT für den Upload vom Laptop zum Satelliten und RX-IN für den Download. Dazwischen sitzt eine 10/100-MBit/s-Ethernet-Buchse, die laut STG dem Anschluss an einen Access Point dient. Im konkreten Falle war an dieser Stelle jedoch mit einem Patch-Ethernet-Kabel ein kleiner Router samt 4-Port-Miniswitch von SMC zwischengeschaltet. Der 4-Port-Switch erlaubt den Parallelbetrieb von bis zu vier Access Points, um entweder eine große Fläche mit dem WLAN "auszuleuchten" oder die Ausfallsicherheit durch Redundanz zu erhöhen. Im konkreten Falle hatte STG zwei Access Points der Firma 1st WAVE am SMC-Router hängen. Einen Authentifizierungs- und Billing-Server hatte STG im Show-Hotspot nicht installiert: Das schnelle Internet wurde ja drei Tage lang komplett verschenkt an jeden, der sich auf die SSID STGWLAN verbinden wollte und konnte, egal ob er sich gerade innerhalb oder außerhalb der Presselounge aufhielt. Das Funknetz war völlig offen und damit sehr einfach konfiguriert. Somit endet unsere Installationsbeschreibung hier.

Durchsatz

Damit ist auch der Test sehr schnell erledigt: Unser Funklaptop erkennt zwei Access Points mit der SSID STGWLAN. Mit dieser SSID verbinden wir unseren Laptop, denn im ICM funken so viele Access Points, dass man dem Laptop schon sagen muss, mit welchem Netz er in Kontakt treten soll. Beim Klick auf den Browser wird unser Laptop auf keine Landingpage eines Hotels, Airports oder Providers umgeleitet, sondern geht ganz normal auf die als bevorzugt hinterlegte Homepage von Dell. Bei diversen Downloadtests meldet Windows XP kurze Spitzen von mehr als 800 KByte/sec, das wären in der Spitze somit 6,4 MBit/s Netto-Download-Tempo aus dem Internet. Bei größeren Dateien kommen wir im Durchschnitt dann aber doch eher auf 1,5 MBit/s. Also hat STG mit der Angabe von 2 MBit/s Download-Speed sicher nicht übertrieben, denn während unserer Durchsatzmessungen hingen noch mindestens ein Dutzend weitere Funk-Notebooks am STG-WLAN - und da lässt sich schlecht sagen, wie viele im Moment nur lesen, wie viele nur winzige Mails abrufen und wie viele gerade einen Riesen-Download aus dem Internet machen. Die Bandbreite von 2 MBit/s müssen sich ja alle angeschlossenen Clients untereinander aufteilen. Alles in Allem eignen sich solche Satelliten-Hotspots für Gebiete mit mangelhafter DSL-Versorgung oder für einmalige Ad-Hoc-Events, bei denen es nicht rentiert, eine anderweitige DSL-Leitung legen zu lassen.

Unser Funk-Notebook (rechts) steht über den weißen Access Point (links) und das blaue Satelliten-Modem via Satellit mit dem Internet in Verbindung. Auf dem Bildschirm des Notebook meldet Windows XP gerade einen Download mit mehr als 500 KByte/s - der Durchsatz liegt also bei circa 4 MBit/s.

Der WLAN-Hot-Spot von STG war nur zu Werbezwecken und daher lediglich für drei Tage lang in Betrieb: Da hatte man sich einen Billing-Server und die Einrichtung einer Landing-Page gespart. Also hatte sich unser Funk-Notebook beim ersten Klick auf den Browser ganz einfach auf seine bevorzugte Dell-Homepage eingewählt.

Wer sich für Konfigurationsdetails eines Hot-Spots interessiert, kann über Start / Ausführen / cmd / ipconfig den IP-Nummernplan der Installation auslesen.

Tempo, Tempo!

Obwohl der IP-Traffic via Satellit große Entfernungen überbrücken muss - EUTELSAT "umkreist" die Erde auf einer geostationären Bahn in einer Höhe von rund 35.000 Kilometer - einer Entfernung, bei der eine Umrundung exakt einen Tag dauert - bleiben die Ping-Zeiten relativ moderat:

"Die Ping-Zeiten liegen gemäß unseren Erfahrungen zwischen 650 und 750 ms, welches sich bei normalen Internetapplikationen nicht bemerkbar macht", teilt uns STG-Operations-Manager Jörg Kaiser auf Anfrage mit. Typische Pings, etwa auf die Web-Site von Tom's Hardware oder die des Herausgebers der Computer-Fachzeitschrift c't, den Heise-Verlag oder die Produktdatenbank SmartProBase, liegen bei rund einem Fünftel bis einem Drittel dieser Zeit. Doch für den normalen Internet-Gebrauch reicht dieses Tempo vollkommen aus. Anders sieht es bei interaktiven Applikationen aus: "Applikationen, wie Citrix oder Online Games bereiten hierbei schon eher Probleme", führt Jörg Kaiser aus.

Beim Ping wird der so genannte Roundtrip Delay berechnet, also der Weg zum Satelliten, zur Bodenstation, ins Internet, zurück zum Satelliten und zum Sender. Die physikalische Laufzeit ergibt sich aus dem Quotienten aus der Entfernung - also 4x rund 35.000 km - dividiert durch die Lichtgeschwindigkeit von ca. 300.000 km/s, das ergibt ca. 460 ms. Die Verarbeitung der Anfrage im Internet und in den Systemen der Bodenstation entspricht laut Kaiser etwa 200 ms, wobei es auch auf die angesprochene Webseite im Internet ankommt.

Direkt außerhalb der Presselounge des ICM waren etwa zehn Tablet PCs von Acer via WLAN mit dem Satelliten-Hot-Spot von STG verbunden. .

Abdeckung

Der Satellit Atlantic Bird, über den STG den bidirektionalen Satelliten-Link D-Star realisiert, "steht" an der Position 8,2 Grad West über dem Äquator. Er war von einer Ariane 5 in den Orbit gebracht worden. Die Grafik zeigt die Ausleuchtungszonen des Atlantic Bird 2 und verdeutlicht, dass er weit über Kern-Europa hinaus verwendet werden kann. Je größer die Entfernung von der Kernausleuchtungszone, desto größer muss die Antenne ausgelegt sein: Reicht in der Kernzone eine Schüssel mit 96 Zentimetern Durchmesser, müssen pro Grenzlinie 10 bis 20 Zentimeter hinzukommen - in der Türkei wäre also eine Schüssel mit 1,20 bis 1,40 Metern Durchmesser erforderlich.

Der Satellit Atlantic Bird 2 umkreist die Erde auf einer geostationären Bahn in einer Höhe von 35.800 Kilometern. Seine Umlaufzeit beträgt exakt einen Tag, so dass er an der Position 8,2 Grad West über dem Äquator zu stehen scheint. Seine Ausleuchtung reicht weit über Kern-Europa hinaus. Reicht für den 2-Wege-Satalliten-Link in der Kernzone in der Regel eine 96-Zentimeter-Antennen aus, müsste für die Platzierung in der Türkei eine Antenne zwischen 1,20 und 1,40 eingesetzt werden. Allerdings wird für den türkischen Markt der D-Star-Dienst über den W1-Satelliten von Eutelsat angeboten - dann reicht auch dort eine 96cm Antenne aus.

Monatliche Gebühren für die Satelliten-Anbindung via Atlantic Bird 2

Service

Max. Upload

Max. Download

Monatlicher Preis (Netto, zzgl. 16 % MwSt.)

STG Internet Access Basic

128 kBit/s

512 kBit/s

149,00 ?

STG Internet Access Advanced

256 kBit/s

1 MBit/s

264,00 ?

STG Internet Access Premium

512 kBit/s

2 MBit/s

584,00 ?

Einmalige Kosten der Hardware samt Installation

Artikel

Preis (zzgl. 16% MwSt.)

Satelliten Modem incl. 96 cm oder 75cm Satelliten-Antenne mit Sende-/Empfangseinheit incl. Installation in Deutschland

2700,00 ?

Satelliten Modem incl. 75cm oder 96 cm Satelliten-Antenne mit Sende-/Empfangseinheit (Für Installationen im Ausland) Preise ohne Versandkosten

1950,00 ?

Fazit

Wer an entlegenen Orten eine flotte Internet-Verbindung benötigt, findet in der Satelliten-Lösung von STG eine ideale Alternative zu den klassischen Netzbetreibern. Denn mit der Umwandlung der staatlichen Deutsche Post in die private Deutsche Telekom AG (DTAG) besteht seitens der Bundesbürger kein Versorgungsanspruch mehr. Sprich: Wenn keine Telefonleitung in der Nähe ist oder eine digitale Vermittlungsstelle fehlt, dann gibt es einen kabelbasierten Internet-Zugang nur gegen Rechnung. Das betrifft gleichfalls den Mitbewerb - denn der muss für seine DSL-Dienste noch immer Leitungen der DTAG anmieten. Interessant ist die Satelliten-Internet-Verbindung gleichfalls für zeitlich beschränkte Veranstaltungen im Freifeld. Darüber hinaus stellen bidirektionale Satelliten-Verbindungen oft die einzige Möglichkeit dar, in den von Deutschen so beliebten (Alters-) Refugien wie der Türkei einen vernünftigen Internet-Zugang zu erhalten: Laut statistischem Bundesamt leben heute schon acht Millionen Deutsche im Ausland - Tendenz: steigen.

Sogar die Arabische Halbinsel kann der Satellit Atlantic Bird 2 mit einem seiner steared Beams erreichen... 

... und einen Großteil Amerikas bestreicht Atlantic Bird 2 ebenfalls.

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