tom's networking guide
 
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Report Google Desktop

12. 10. 2006
Thor Alexander
Tom's Networking Guide

Report Google Desktop

Finden statt Suchen

Google Desktop weitet den Internet-Suchdienst auf den heimischen Rechner aus. Das kostenlose Programm indiziert sämtliche relevanten Dateien einschließlich E-Mails. Es stellt sie in einem Index zusammen und bietet Zugriff auf viele zusätzliche Dienstprogramme wie Aufgabenverwaltung, eine Uhrzeit- und Datumsanzeige oder einen Foto-Betrachter.
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Google Desktop: Mehr Farbe fürs Büro

In den ersten drei Artikeln haben Sie bereits allerlei Interessantes über die webbasierten Google-Dienste Google Mail, Google Talk und Google Calendar erfahren. Mit Google Desktop stellt der Suchmaschinenplatzhirsch eine lokal zu installierende Software bereit, die sogar unabhängig von einem aktiven Internet-Zugang funktioniert ? sich dann jedoch auf die lokale Suche auf dem Desktop beschränkt. Durch viele Zusatzkomponenten und mit einer Internet-Verbindung stellt sie dem Anwender eine Reihe weiterer Miniprogramme bereit, um Abwechselung und nützliche Annehmlichkeiten in dessen Büroalltag zu bringen.

Google Desktop-Logo.

Wie funktioniert Google Desktop?

Die Hauptfunktion von Google Desktop ist die lokale Suche, also das Indizieren von Informationen. Im Gegensatz zur regionalen Suche im Internet ist damit das Finden von Dateien auf der eigenen Festplatte und auf am PC angeschlossenen Speichermedien gemeint.

Google verspricht Ihnen durch Nutzung von Google Desktop sowohl einen schnelleren Zugriff auf E-Mails, Dateien, Medien, Web-Protokolle und Chats als auch das Anzeigen bereits besuchter Seiten im Offline-Modus. Die Suchergebnisse der Desktop-, Intranet- und Internet-Suche via Google zeigt Google Desktop wie gewohnt im Browser an. Als besonders hilfreich und natürlich ja sogar abwechslungsreich haben sich die vielen kleinen Erweiterungen erwiesen, die sich "Google Gadgets" nennen. Dazu später mehr.

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