tom's networking guide
 
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Praxistest GY-HD100

14. 06. 2006
Martin Moll, Arno Kral
Tom's Networking Guide

Praxistest HDV-Camcorder JVC GY-HD100

HDV aus einer Großgießerei

Videos in High Definition zu drehen ist ein Leichtes. So wird das Angebot an HD-Inhalten schnell wachsen ? und damit die Notwendigkeit, zu leistungsfähige AV-Netzwerke immer mehr an Bedeutung gewinnen
.

HDV-Dreh-Praxisbericht aus einer Großgießerei

Wie aus einem Guss präsentiert sich der HDV-Camcorder GY-HD100 von JVC.

HDV (High Definition DV) wurde uns so zu sagen über Nacht vor die Tür gestellt. In einer sehr raschen Lernkurve erfahren wir jetzt, wie wir die neuen Möglichkeiten nutzen können.

Nicht zuletzt die in HDTV ausgestrahlte Fußballweltmeisterschaft 2006 weckt bei vielen Anwendern den Wunsch nach dem neuen High-End-Videoformat. Doch vor der Ausstrahlung über die Fernsehsender stehen erst einmal Aufnahmen in HDV. Wie gut solche mit modernster Technik heute gelingen können, zeigt unser Praxisbericht über die JVC GY-HD100.

Die Bildqualität scheint auf den ersten Blick umwerfend. Bereits beim ersten Kontakt mit HDV hatte ich den Eindruck: Das ist mein Format für den Unternehmensfilm, für Präsentationen bei Events, für eindrucksvolle Portraits von Institutionen. Wie aber wirkt sich die hohe Datenkompression im Alltag aus? Welche Kamera ist wozu am besten geeignet? Sollen wir progressiv oder interlaced drehen? Und da sind die Internet-Foren. Sie machen eines klar: HDV ist zwar scheinbar kostengünstig, aber technisch sehr anspruchsvoll.

Ihre Praxistauglichkeit konnte der HDV-Camcorder GY-HD100 in einer Großgießerei unter Beweis stellen.

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