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Test Lancom 1811n

01. 05. 2009
Arno Kral, Taras Sajuk, Nina Eichinger
Tom's Networking Guide

Test Lancom 1811n

Universeller Netzbaustein mit WLAN

Lancom hat seine WLAN-Geräte auf den aktuellen Stand der N-Norm gebracht. Wir haben getestet, wie viel von den in Aussicht gestellten 300 MBit/s tatsächlich nutzbar ist.
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Test Lancom 1811n

Der WLAN-Router Lancom 1811n Wireless bietet ein Maximum am Einstellmöglichkeiten für die sichere VPN-Verbindung von Standorten, Außenstellen, Filialen oder Home-Offices. Als Standardausstattung bietet der Router fünf VPN-Kanäle, ISDN für Backup, Fernwartung und LAN-CAPI-Anwendungen, vollständig konfigurierbare Firewall und Routing sowie vier separat ansteuerbaren Fast-Ethernet-Ports. Damit eignet sich der Router für sehr viele professionelle Einsatzmöglichkeiten.

Die WLAN-Seite des Lancom 1811 wurde für die Variante 1811n mit Artheros-Technik auf Draft-N-Stand gebracht. Damit sind WLAN-Verbindungen im 2,4-GHz- und 5-GHz-Band möglich.

Der Lancom 1811n ist eher für Büro-Umgebungen konzipiert, macht durch sein dezentes Auftreten im Wohn-Umfeld durchaus ebenso eine gute Figur. (Bild: Lancom)

Die Antennen lassen sich drehen und schwenken und sind zudem noch abnehmbar. So kann der Anwender sie bei Bedarf durch gängige externe Antennen ersetzen um die Reichweite zu erhöhen. Der Router muss so nicht genau da montiert werden, wo der Empfang am besten ist. Es reicht, die Antennen dahin zu verlegen.

Es geht sogar ganz ohne von außen sichtbare Antennen: Zwei zusätzliche Antennen sind im Gehäuse integriert. So kann eine WLAN-Versorgung aufgebaut werden ohne "schlafende Hunde zu wecken".

Die Anschlussseite ist klar strukturiert. Neben den üblichen Anschlüssen für Netzwerk und USB ist der Lancom 1811n noch mit einem Config-Anschluss versehen. (Bild: Lancom)

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