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Test Devicelock 7 Endpoint DLP-Suite

Wahre Sicherheit kommt von Innen

Mächtiges Sicherheitspaket: Schnelle Installation, umfangreiche Konfigurations-Möglichkeiten

Devicelock Inc. gehört zu den führenden DLP-Anbietern. Bereits seit dem Jahr 1996 entwickelt das Unternehmen effiziente und umfassende Sicherheitslösungen für das Netzwerk-Management. Die " Endpoint DLP Suite" positioniert Devicelock als modulare Lösung für den präventiven Schutz der Netzwerk-Endpunkte in Unternehmen vor Datendiebstahl. Uns stand die Suite für diesen Testbericht in der aktuellen Version 7.1.31981 zur Verfügung. Wir haben diese in einem Testszenario sowohl auf einem Window-7-System (Ultimate, in der 64-Bit-Version) als auch auf einem Windows Server 2008 in der aktuellen R2-Version installiert. Die Software unterstützt dabei zwar problemlos die modernen Windows-Systeme in ihrer 64-Bit-Ausprägung, aber nur beim Agenten (dem Devicelock Service), der auf jedem überwachten Client-System zum Einsatz kommt, handelt es sich um eine native 64-Bit-Anwendung. Alle Verwaltungskonsolen werden als 32-Bit-Programme sowohl auf dem Server als auch auf dem Client installiert. Da der Agent direkt im Kernel des jeweiligen Windows-Systems agiert, ist es selbstverständlich, dass hier eine entsprechende 64-Bit-Anwendung zum Einsatz kommen muss.

Bei der Installation geht es gleich um die Kernkompetenz der Software: Der Administrator kann hier schon entscheiden, welche Medien/Geräte automatisch gesperrt werden sollen. Natürlich kann er diese Einstellungen später im Programm verändern oder aufheben.

Die Devicelock-Lösung steht ausschließlich für Windows-Systeme zur Verfügung und unterstützt dabei in der von uns getesteten Version 7.1 von Windows NT über Windows 2000, XP, Vista und Windows 7 bis hin zu den Server-Systemen Windows 2003 und 2008 alle gängigen Windows-Versionen.

Die Installation der Devicelock-Lösung verlief sowohl auf dem Client- wie auf dem Server-Testsystem unter Windows Server 2008 R2 problemlos.

Devicelock ist installiert: Mindestens drei neue Einträge (und damit drei verschiedene Konsolen) findet der Administrator nach beendeter Installation auf dem Desktop und in seinem System.

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