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Test SEH myUTN-80 V2

Zentrale Dongle-Verwaltung im Netz

Hardware

Der myUTN-80 kommt mit einem Fast-Ethernet- und acht USB-2.0-Ports. Darüber hinaus verfügt er über einen ISA-basierten Risc-Prozessor mit 167 MHz Taktfrequenz, 32 MByte RAM und vier MByte Flash-Speicher.

Sicherheit

Um den Einsatz der Dongles abzusichern, unterstützt der myUTN-80 nicht nur 802.1X-Authentifizierung (EAP-MD5, EAP-TLS, EAP-TTLS, EAP-FAST, PEAP und LEAP), sondern bietet des Weiteren Port-Access-Control-Funktionen und eine Datenverschlüsselung mit SSL 3.0 sowie TLS 1.0 Außerdem bringt das System eine umfassende Zertifikatsverwaltung, Passwortschutz, die Unterstützung von SNMPv3 und eine Event-Notification mit.

Der Startbildschirm des myUTN-Konfigurations-Werkzeugs. (©Smartmedia PresSservice)

Der Test

Der SEH-Dongle-Server und der UTN-Manager arbeiten mit den Windows-Systemen Windows Server 2003 sowie Windows XP und neuer zusammen, und zwar sowohl in den 32- als auch in den 64-Bit-Varianten. Für unseren Test setzten wir Client-Systeme unter Windows 7 mit Service Pack 1 in der 32-Bit-Version und unter Windows Server 2008 R2, ebenfalls mit Service Pack 1, ein. Dabei gingen wir folgendermaßen vor: Zunächst integrierten wir unseren myUTN-80 wie oben beschrieben ins Netz und steckten unsere Dongles in das System ein. Danach installierten wir auf den Test-Clients die Dongle-gesicherten Softwarelösungen E-Licenser Control 6.3, Digi Time Control 5.0 und Colorgate Production-Server 6 und spielten zusätzlich den UTN-Manager ein. Danach überprüften wir, wie verschiedene Anwender die Dongles über das Netz nutzen konnten, wie die Zugriffssteuerung für die Ports funktioniert, wie sich verschlüsselte Datenübertragungen einrichten lassen und wie der Dongle-Server mit virtuellen Client-Systemen zusammenarbeitet.

Leserkommentar

Jorja Jorja, Fri, 2. Dec. 2011 - 08:09:
Hey, good to find someone who aerges with me. GMTA.

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