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Test AVM Fritz!Box 6840 LTE

Die AVM Fritz!Box 6840 LTE im Praxistest

Weitere 2G-3G-Bänder- und -Modi

Funkmodule für ältere 2G-3G-Funkarten wie GPRS, EDGE, UMTS und HSPA sind in der AVM-6840 nicht eingebaut. Somit beherrscht die Fritz!Box LTE zwar weniger Funksorten als etwa der 1000-Euro-LTE-Business-Router Lancom 1781-4G, aber mehr Funkarten als etwa die Huawei-B390-Router von o2, Telekom und Vodafone, die nur LTE-800 verstehen und sonst gar nichts.

LTE-Antennen und ?Buchsen

Hinten hat die AVM-6840 zwei lange LTE-Antennen auf zwei SMA-Gewinden. Schraubt man sie ab, kann man noch stärkere, externe LTE-800-Antennen anschließen. Allerdings sendet die AVM-6840 nur auf dem von hinten gesehen linken LTE-Antennen-Anschluss. Der Empfang dagegen läuft über beide Antennen.

Ist der LTE-Router sehr weit von der LTE-Basisstation entfernt, so kann eine externe LTE-Antenne das schwache Funksignal verstärken. Die Funkwerk Dabendorf LTE 800 MIMO Antenne ist laut Produktmanager Mathias Plaschnik wetterfest. Daher kann sie Drinnen oder Draußen montiert werden. (Foto: Harald Karcher)

Die Anschlüsse der AVM Fritz!Box 6840 LTE sitzen alle hinten: Linke LTE-Antenne, Analog-Telefonie, USB 2.0, SIM-Karten-Einschub für LTE, mittig schwarze WLAN-Antenne, vier gelbe Gigabit-Buchsen, Stromversorgung, Rechte LTE-Antenne. (Grafik: AVM)

Von hinten gesehen der linke LTE-Antennenanschluss kann LTE sowohl senden, als auch empfangen. Der rechte Antenne kann LTE nur empfangen, aber nicht senden. Daher sollte man eine externe LTE-Antenne auf alle Fälle an der linken SMA-Buchse der AVM Fritz!Box 6840 LTE anschließen. Ist es eine externe LTE-MIMO-Antenne mit zwei Anschlüssen, dann verbindet man sie selbstverständlich mit beiden SMA-Gewinden am LTE-Router. (Foto: Harald Karcher)

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