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Test IAIT Igel UD2-LX Multimedia

Thin-Client mit starker Multimedia-Performance

Fazit

Im Test hinterließ der UD2-LX Multimedia von Igel einen ausgesprochen guten Eindruck. Beim wichtigsten Einsatzgebiet - bei der Arbeit mit einer Hyper-V-VM - waren praktisch keine Unterschiede zur Arbeit mit einem lokalen Desktop-System spürbar und sogar manche anspruchsvolle 3D-Anwendung lief gut. Auch bei der Arbeit in XenApp-Szenarien bringt der Thin-Client eine gute bis sehr gute Office- und Multimedia-Leistung. Ähnliches dürfte auch für XenDesktop-Umgebungen gelten, obwohl Igel auf Anfrage sagte, dass die Performance des Thin-Clients in Zusammenhang mit XenDesktop sogar noch besser sein sollte als beim Einsatz mit XenApp. Was die Windows Terminal Sessions angeht, so eignet sich das Igel System immer noch für Büroarbeiten, zur Wiedergabe Videos und zum Abspielen lokaler Musikdateien. Somit bringt er in allen Szenarien eine sehr beachtliche Performance. Und das zu einem sehr günstigen Preis: Die aktuelle Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 239 Euro netto.

Abgesehen davon war der Thin-Client schnell eingerichtet, verfügt über eine überzeugende Funktionsvielfalt und bringt ein intuitiv bedienbares Setup-Werkzeug mit. Für große Umgebungen dürfte die Management-Umgebung UMS positiv ins Gewicht fallen, da diese ohne Mehrkosten die Verwaltung mehrerer Thin-Clients von einer zentralen Stelle aus realisiert. Für Administratoren, die ihre Hardwarekosten und ihren Administrations-Aufwand senken möchten und die sich bisher nicht an Thin-Clients herangetraut haben, da ihre User relativ hohe Multimedia-Anforderungen mitbringen, ist der Igel UD2-LX Multimedia die richtige Wahl.

Der Igel UD2-LX Multimedia konnte uns sowohl wegen der schnellen, einfachen Konfiguration also auch wegen der guten Grafikleistung durchaus überzeugen. Das und der niedrige Preis machen ihn zu einem geeigneten Kandidaten für den Eisntieg in die Thin-Client-Welt.. (©Smartmedia PresSservice)

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