tom's networking guide
 
Anzeige

Workshop Homenetworking mit Cyberlink-Software

19. 11. 2007
Manuel Masiero
Tom's Networking Guide

Workshop Heimvernetzung mit Cyberlink-Software

Teil 4 ? Cyberlink-Netzwerk einrichten

Wer Heimnetzwerke mit riesigem Konfigurationsaufwand assoziiert, wird überrascht sein ? selbst Einsteiger bekommen das inzwischen problemlos hin. Der vierteilige Workshop liefert Vernetzungs-Grundlagen samt Praxisbeispielen.
.

Praxisbeispiele: Cyberlink-Heimnetzwerk einrichten

Im Teil 1 unseres Homenetworking-Workshops haben Sie die Voraussetzungen, die ein digitales Heimnetzwerk erfüllen muss, und exemplarische Einsatzszenarien kennen gelernt.

In Teil 2 hatten Sie etwas technische Details und die strengen Spezifikationen des DLNA-Standards erfahren, über den ins Heimnetzwerk eingebundene Geräte interagieren.

In Teil 3 haben wir Ihnen gezeigt, wie Sie mit den Cyberlink-Programmpaketen Digital Home Enabler Kit und PowerCinema im Nu ihr eigenes Heimnetzwerk aufsetzen können.

Der vierte und letzte Teil des Workshops zeigt, wie Anwender mit wenigen Mausklicks ein digitales Heimnetzwerk auf Basis des CyberLink Digital Home Enabler Kit aufsetzen. Dessen Bestandteile Media Server und SoftDMA bilden zusammen mit einem DLNA-zertifizierten digitalen Medienadapter (DMA) die Basis für ein Beispielszenario.

Darin tauscht ein Notebook Multimediadaten mit zwei PCs aus, die jeweils für Heimvernetzung konzipiert sind. Dabei handelt es sich einmal um einen Intel-Viiv-PC, der auf Microsoft Windows Media Center setzt und mit einer Fernbedienung kommt. Rechner Nummer zwei ist ein "AMD Live!"-Rechner, der in eine ähnliche Kerbe wie das Intel-Pendant schlägt, allerdings eine eigene Multimedia-Plattform einsetzt.

Dateifreigabe mit Cyberlink Media Server bestimmen

Welche Dateien sollen Netzwerk-Clients beziehen? Dem Media Server teilt der Anwender das einfach durch anwählen der gewünschten Verzeichnisse mit.

Während auf den AMD- und Intel-System jeweils der Cyberlink Media Server arbeitet, greift das Notebook per SoftDMA auf deren Medieninhalte zu. Dazu genügt es, in Media Server diejenigen Ordner auszuwählen, die freigegeben werden sollen. Bei den entsprechenden Audio-, Video- und Bildordnern oder deren Unterverzeichnissen setzt der Anwender dazu ein Häkchen.

Ein Klick auf die Schaltfläche "Betrachtungsfreigabe" liefert anschließend eine Übersicht über sämtliche ausgewählten Ordner, die ein Mausklick auf "Übernehmen" bestätigt. Wer bestimmten Verzeichnissen die Freigabe wieder entziehen will, erledigt das ebenfalls am schnellsten über die Betrachtungsfreigabe. Anschließend lassen sich die so ausgewählten Inhalte mit jedem SoftDMA-Client auslesen.

Rubriken
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Mehr zum Thema
Workshop Heimvernetzung mit Cyberlink-Software
Wer Heimnetzwerke mit riesigem Konfigurationsaufwand assoziiert, wird überrascht sein ? selbst Einsteiger bekommen das inzwischen problemlos hin. Der vierteilige Workshop liefert Vernetzungs-Grundlagen samt Praxisbeispielen [mehr]
Workshop Heimvernetzung mit Cyberlink-Software
Wer Heimnetzwerke mit riesigem Konfigurationsaufwand assoziiert, wird überrascht sein ? selbst Einsteiger bekommen das inzwischen problemlos hin. Der vierteilige Workshop liefert Vernetzungs-Grundlagen samt Praxisbeispielen. [mehr]
Workshop Heimvernetzung mit Cyberlink
Wer Heimnetzwerke mit riesigem Konfigurationsaufwand assoziiert, wird überrascht sein ? selbst Einsteiger bekommen das inzwischen problemlos hin. Der vierteilige Workshop liefert Vernetzungs-Grundlagen samt Praxisbeispielen. [mehr]
Report HomePlug AV
Noch immer fehlt eine schlüssige Strategie für die sichere und mediengerechte Vernetzung des Digital Home. Nun schickt sich HomePlug AV an, all jene Kommunikationsprobleme zu lösen, an denen Technologien wie WLAN, Ethernet oder HomePNA bislang gescheitert [mehr]
Workshop - Homeplug
Drahtlose Netzwerke haben ein Problem: Durch dicke stahlbewehrte Betonwände kommen sie kaum durch. Mit Powerline- oder HomePlug-Adaptern erfolgt die Netzwerk-Übertragung übers heimische Stromkabel. Wir zeigen die Installation von verschiedenen Fabrikaten [mehr]
High-Speed-PLC-Modems der 200-mbps-Klasse
Powerline-Modems der jüngsten Generation versprechen Triple-Play-taugliche Heimvernetzung ohne neue Kabel ? die Hausstromleitung genügt. Wir haben getestet, wie viele der versprochenen 200 MBit/s in der Realität durch Stromnetz flitzen und ob Video- und [mehr]
Anzeige