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Workshop Medienspeicherung

Workshop Medienspeicherung und Verteilung

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Multimedia-Ein- und Ausgabegeräte

Digitale Sat- und Kabel-TV-Receiver verfügen heute zunehmend über Netzwerkfähigkeiten. So lassen sich beispielsweise mit dem festplattenlosen Siemens Gigaset 750S Sendungen als MPEG2-Stream via LAN direkt auf das NAS schreiben und von dort wieder abrufen. Die PC-Software PVR-Pilot lädt MPG2-Dateien auf den PC. Dort lassen sich störende Werbeblöcke entfernen und das Ergebnis als ISO-Datei speichern und auf DVD brennen.

Umgekehrt arbeitet das Gigaset 750S als Mediaplayer. Jpg-Fotos, MP3-Musik und MPEG2-Videos lassen sich dank UPnP leicht im Netzwerk finden und auf dem angeschlossenen TV-Gerät wiedergeben.

Der Siemens Gigaset 750S Sat-Receiver hat keine interne Festplatte, jedoch einen LAN-Anschluss zur Integration ins Heimnetzwerk und USB-Schnittstellen für externe Speicher. (Foto Siemens)

Rechtliche Problematik

Das Thema Recht ? was darf man speichern und verteilen, und was nicht ? ist sehr problematisch. Leider ändert sich die Rechtsprechung immer wieder. Grundsätzlich gilt, dass man multimediale Inhalte für sich privat auf seinem Recorder, wie immer der technisch aufgebaut ist, aufnehmen und wiedergeben kann. Zum privaten Zweck ist gestattet, Videos und Musik vom eigenen Speicher aus, über das Netzwerk an einem anderen Ort wiederzugeben. Vervielfältigung und Verteilung an Dritte ist problematisch. Sie dürfen beispielsweise in einem Mietshaus keinen zentralen Videorekorder betreiben, und ihn anderen Mietern zur Verfügung zu stellen.

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