Test Iomega Ultra Max Pro
Test Iomega UltraMax Pro
RAID-System im Design- Zeitalter
Plattenplatz oder Sicherheit
Der Silberling wird als RAID0-nur auf Geschwindigkeit ankommt. Die Datensicherheit geht hierbei allerdings den Bach runterEin RAID0-Stripeset verteilt die Daten "in Streifen", was den Zugriff beschleunigen soll. Der Nachteil: Stellt eine der beiden Platten den Betrieb ein, sind die Daten von beiden
Solch klare Worte herrscht Ruhe im Wald. Selbst das auf CD mitgelieferte Installationshandbuch bietet nur die allernotwendigsten Hinweise. Den Rest soll sich der Kunde auf der Iomega-Homepage suchen, wo ein munteres Frage- und Antwortspiel ? quasi ein interaktives Web-2.0-Handbuch ? zum Nachschlagen anregt. Der Tester ahnt, wie toll dieser Vorschlag beim Meeting des Marketing-Personals angekommen sein mussihre Internet-Seite.
der Anwender diese Dinge besser gleich ausdrucken und abheften.
ist ferner der Wechsel vom RAID-Level 0 zum RAID-Level 1 zu empfehlen.
Um RAID1 zu aktivieren mussHandbuch die Schiebeschalter des "M"n ? ganz wichtig ?der stochern. Denn erst dahinter verborgenen Tasterserungsbefehl neu konfigurieren.
Das Formatieren dauert bei Dreiviertel-Terabyte-Platten Iomega UltraMax Pro dann GBytedoppelt notiert.
der Ein-/Aus-Schalter, daneben die Anschlussbuchsen, USB und eSATA. Das rot unterlegte den RAID-Level.